01.04.2020

Die FeSR und von appen I jens legal kooperieren zum Thema eSport

Die Forschungsstelle für eSport-Recht der Universität Augsburg („FeSR“) und die Kanzlei von appen I jens legal haben im April 2020 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um sich gemeinsam der Forschung im eSport-Recht zu widmen. Inhalt der Kooperation sind vor allem der Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft sowie gemeinsamer Projekte zu Themen, die sowohl für den herkömmlichen Sport als auch für den eSport relevant sind.

Die FeSR ist eine unabhängige Einrichtung der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Maties. Ziel der Einrichtung ist es, juristische Forschung im Bereich eSport zu betreiben. Darüber hinaus versteht sich die FeSR als Ansprechpartnerin für Politik, Ministerien, Verbände und Unternehmen.
von appen I jens legal ist eine der führenden Sportrechtskanzleien in Deutschland. Zu ihren Mandanten zählen Verbände, Ligen, Clubs und Athleten aus verschiedenen Sportarten wie Fußball, Handball und Basketball. Auch im eSport ist die Kanzlei seit vielen Jahren aktiv und berät einige der führenden eSport Organisationen, unter anderem zu Fragen der Vermarktung sowie der Anstellung und dem Transfer von Spielern.
„Ziel unserer Beratung im eSports ist es stets, unsere Erfahrung aus über 25 Jahren Beratung im klassischen Sport in den eSport zu übertragen und das erlangte Wissen dort fruchtbar zu machen. Wir freuen uns, dass dieser erfolgreiche Beratungsansatz aus der Praxis durch die Kooperation mit der Forschungsstelle für eSport-Recht nun auch in der Wissenschaft seinen Niederschlag findet, und wir weiter als Impulsgeber der Branche wirken können.“
„Seit einigen Jahren stellen sich Forscher verschiedener Wissenschaften die Frage, ob eSport als Sport zu qualifizieren ist und welche Erkenntnisse vom Analogen auf das Digitale übertragen werden können. Dabei ist erkennbar, dass beide Ökosysteme strukturelle Gemeinsamkeiten, aber auch strukturelle Unterschiede aufweisen“, sagt Prof. Dr. Martin Maties, Leiter der Forschungsstelle für eSport-Recht. „Dies ist eine hervorragende Ausgangssituation, um neue Erkenntnisse für beide Branchen zu gewinnen. Die Bedeutung einer Zusammenarbeit mit führenden Experten der Praxis ist dabei selbsterklärend. Es freut uns, mit der Kanzlei von appen I jens legal Experten gefunden zu haben, die bereits seit Jahren in beiden Branchen beraten und daher Gemeinsamkeiten und Unterschiede – wie kaum eine andere Kanzlei – kennen.“

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